Ligurien

Karin hat für das Wochenende zwei interessante Fahrten durch Ligurien zusammengestellt. Mit Barbara und Hans-Jürgen fahren wir am Samstag zu einem Segelmacher, um eine Segellatte für ihr Segel zu ersetzen. Anschliessend drehen wir eine Runde durch das Gebirge. Die schmucken Dörfchen mit ihren farbigen Häusern kleben an den Hängen zwischen Olivenhainen und riesigen Wäldern. Jedes dieser Dörfer wird duch eine überraschend grosse Kirche dominiert. Auch die Berglandschaft ist einen Besuch wert, aber das Highlight des Tages ist der Besuch des Fiat 500 Museums in Garlenda vom Fiat 500 Club Italia. Wir bestaunen die vielen Topolinos jeden Modells. In einem Film wird die Geschichte dieses legendären

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Fahrzeugs dargestellt. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, virtuell an einem Topolinorennen teilzunehmen. Hans-Jürgen erinnert sich, dass dieser Fiat, neben dem Deux Chevaux von Citroen, in seiner Studienzeit das Fahrzeug für Studenten schlechthin war, weil erschwinglich. Zurück in Imperia machen wir uns auf zu einem gemeinsamen Nachtessen in der Pizzeria Oasi, bevor wir uns auf unsere Boote zurückziehen.

Am Sonntag brechen wir zur zweiten Fahrt ins Gebirge auf. Über Bergsträsschen die diesen Namen nicht verdienen, Pfade trifft es eher, fahren wir nach Lingueglietta. Hier wollen wir den Skulpturenpark besuchen. Er ist geschlossen! Zum Glück hat der Vater der Künstlerin, Carin Grudda, der zur Zeit alleine hier weilt, Mitleid mit uns und öffnet für uns das Tor, so dass wir in aller Ruhe die Skulpturen aus Bronce im Park betrachten und fotografieren können. Mehrere Gewitter an diesem Tag beeintächtigen unsere Tour kaum. Entweder sind wir gerade im Auto unterwegs oder beim Mittagessen im Restaurant eines der Bergdörfchen. Die Weiterfahrt über etwas ausgebautere Strassen führt uns nach San Remo, wo wir uns in die Masse der Touristen einreihen und ein Bad in der Menge nehmen.

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Sonntag